Tom’s little game

August 30th, 2008

How to play: Copy this list into your blog or journal, including these instructions. Bold all the items you’ve eaten. Cross out any items that you would never consider eating (or eating again)

1. Venison/Wild
2. Nettle tea /Brennnesseltee
3. Huevos rancheros / Mexikanisches Omelette The mix of eggs, salsa, corn and all that, does not sound appealing to me
4. Steak tartare/ Hackepeter
5. Crocodile/ Krokodil
6. Black pudding/ Blutwurst
7. Cheese fondue/ Käse Fondue
8. Carp/ Karpfen the dirtiest fish you will find on a plate, my mom used to say
9. Borscht/ Rote Beete Suppe  Not a fan of beetroot
10. Baba ghanoush
11. Calamari/ Tintenfisch Love it.
12. Pho
13. PB&J sandwich/ Erdnussbutter-Marmeladen-Sandwich that’s what I eat when I am “America-homesick”
14. Aloo gobi

15. Hot dog from a street cart/ Hot dog von nem kleinen, mobilen Straßenstand I guess Ikea does not count as a street cart
16. Epoisses never heard of it
17. Black truffle/ Trüffel I used to love liverwurst with black truffles
18. Fruit wine made from something other than grapes I don’t drink wine in general
19. Steamed pork buns ->no clue what exactly this is
20. Pistachio ice cream/ Pistazieneis Probably one of my favs
21. Heirloom tomatoes
22. Fresh wild berries/ Wilde Beeren
23. Foie gras / Gänseleberpastete
24. Rice and beans / Reis und Bohnen
25. Brawn, or head cheese/ Sültze Uuh I hate that slimy stuff
26. Raw Scotch Bonnet pepper /Scotch Bonnet Chillischote
27. Dulce de leche  sounds like my kind a food
29. Baklava Oh I would kill for good (greek) Baklava! Seriously!
30. Bagna cauda
31. Wasabi peas/ Wasabi Erbsen
32. Clam chowder in a sourdough bowl/ sämige Muschelsuppe Definitly my favorite Soup!
33. Salted lassi/ Salzigen Lassi
34. Sauerkraut Krispy? Tom what are you talking about?
35. Root beer float I hate root beer (nasty, nasty stuff). But for some reason I don’t mind it as a float
36. Cognac with a fat cigar Cigars stink
37. Clotted cream tea / Tee und Scones mit einer klumpigen, dicken Creme

38. Vodka jelly/ Vodka-Wackelpudding Thanks to a former classmate I got to try this tricky mix between classes in 10th grade ;)
39. Gumbo
40. Oxtail/ Ochsenschwanz

41. Curried goat
42. Whole insects/ Insekten Nope, sorry.
43. Phaal Not a fan of spicy food
44. Goat’s milk/ Ziegenmilch  Quite good actually
45. Malt whisky from a bottle worth $120 or more/ Whisky für mehr als 120$ pro Flasche
46. Fugu/ Kugelfisch  I might seem insane and adventurous at times, but…

47. Chicken tikka masala
48. Eel/Aal Oh I loved the trips to Bad Zwischenahn for some freshly smoked eel with ma dad and his motorcycle when I was young. Tom you should try eel. It’s very tasty!

49. Krispy Kreme original glazed doughnut I would definitly wait in line for those!

50. Sea urchin/ Seeigel no, no
51. Prickly pear/ Kaktusfeige

52. Umeboshi/ japanische Pflaume
53. Abalone/ Seeohren
54. Paneer
55. McDonald’s Big Mac Meal never had a Big Mac in my life
56. Spaetzle
57. Dirty gin martini
58. Beer above 8% ABV
59. Poutine yuck, French fries don’t go with gravy. Soggy fries… bah

60. Carob chips /”Schoko”tropfen ohne Schokolade There is chocolate and there is No chocolate
61. S’mores I would give anything for s’mores right now. Somebody give me my grahams and hershey’s! PLEASE! (btw: the only way I can eat hershey’s. chocolate is supposed to melt not crumble in your mouth)
62. Sweetbreads
63. Kaolin
64. Currywurst “Tom:It’s to die for!!! Berlin street vendors make this dish amazing!” I would have to agree.
65. Durian/ heißt nicht umsonst im Deutschen “Stinkfrucht” They are supposed to smell so unbelievably disgusting!I saw a documentary on those once ;)

66. Frog’s Legs/ Froschschenkel I really don’t care if they are supposed to taste just like chicken.
67. Beignets, churros, elephant ears or funnel cake/ Krapfenartige Teiggebilde Uh, I like em all!
68. Haggis/schottisches Gericht aus Schafsinnereien Anything made out of organs is disgusting to me.
69. Fried plantain /Kochbanane Victore made that once. It was good.

70. Chitterlings or andouillette/ Kutteln see 68.
71. Gazpacho I like my soup warm/hot ;)
72. Caviar and blini not a fan of caviar

73. Louche absinthe
74. Gjetost or brunost/ Karamellkäse exellent with jam
75. Roadkill/ Straßenkadaver yeah right…
76. Baijiu
77. Hostess Fruit Pie
78. Snail
79. Lapsang souchong
80. Bellini
81. Tom yum
82. Eggs Benedict nope, definitly not an egg person
83. Pocky/ Mikado-Stäbchen haven’t had those in a while

84. Tasting menu at a three-Michelin-star restaurant
85. Kobe beef Never heard of that kind a beef before. But as Tom says: “I doubt I’ll ever be able to afford it”.
86. Hare/ Hase
87. Goulash/ Gulasch
88. Flowers/ Blumen

89. Horse/ Pferd
90. Criollo chocolate
91. Spam/ Frühstücksfleisch Sick!!!!
92. Soft shell crab not a huge fan of seafood
93. Rose harissa not a fan of spicy
94. Catfish I don’t eat ugly fish
95. Mole poblano
96. Bagel and lox I do enjoy that kind a fish

97. Lobster Thermidor
98. Polenta
99. Jamaican Blue Mountain coffee not a coffee-girl
100. Snake

Ein Würfelspiel – das Spielbrett: meine Stadt

January 19th, 2008

Was macht man an einem Sonntag, nachdem man in den Tagen zuvor eine ganze Staffel Friends geguckt hat? Richtig, man geht raus und lässt sich durch die Stadt treiben. Aber man lässt sich nicht von den Menschenmassen treiben, sondern von einem Würfel. Geht ganz einfach. Man würfelt und fährt so viele Stationen wie angezeigt mit S-Bahn oder U-Bahn. Bei Umsteigemöglichkeiten entscheidet der Würfel ob es über- oder unterirdisch weitergeht. So lernt man Ecken einer Stadt kennen, in die es einen sonst nie verschlagen hätte. Ob man die Station verlässt und sich die Gegend anguckt darf man allerdings noch selbst entscheiden. Man muss es ja nicht übertreiben mit dem Stadt kennen lernen ;) (Nette Begleitung nicht vergessen, sonst langweilt man sich auf einigen Bahnsteigen zu Tode!)

Los ging es an der Frankfurter Allee. Über die Greifswalderstr. sollte es zum Westhafen gehen. Eigentlich kein Problem, wäre die vermeintliche Ringbahn nicht abgebogen. So landete man stattdessen in Wittenau und kann jetzt immerhin behaupten mal dort gewesen zu sein.

Wittenau

Von Wittenau ging es zum Gesundbrunnen und von dort mit der U-Bahn über die Bernauerstr. zur Jannowitzbrücke.

Jannowitzbrücke

Von der Jannowitzbrücke ging es per U-Bahn zum Kottbusser Tor und dann weiterzum Halleschen Tor

Hallesches Tor

Nach einem außerwürflerischen Abstecher zum Platz der Luftbrücke (wenn man schon so dicht dran ist, kann man sich schließlich ruhig mal den Flughafen Tempelhof angucken) ging es samt Würfel zum Curry-Wurst essen zu Curry 36 am Mehringdamm.

Mehringdamm

Am Mehringdamm musste zuerst die U-Bahn Linie erwürfelt werden, mit der es dann weiterging. Nächste Station: Stadtmitte und von dort gleich weiter zur Friedrichstr.

Friedrichstr

Nach Stunden in der U-Bahn ging es von hier mit der S-Bahn weiter zum Zoo.

Zoologischer Garten

Und man soll es kaum glauben, aber vom Zoo ging es doch tatsächlich nochmal zum Westhafen.

Westhafen

Damit haben wir unsere eigentlich erste Umsteigestation dann doch noch erreicht und uns nach Hause gewürfelt :)

Ein Blind Date der besonderen Art

January 7th, 2008

Ich war bei einem Blind Date. Kein gewöhnliches Blind Date. Keins wo man sich mit einem Unbekannten mit Rose im Knopfloch oder einem bestimmten Buch auf dem Tisch trifft. Sondern bei einem Blind Date mit meinem Freund. Ein Blind Date war es trotzdem und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Es war nämlich stockfinster. Wir waren in der Unsichtbar und das war wirklich ein Erlebnis. Man wählt das Menü im Hellen aus, allerdings ohne wirklich zu wissen, was einem letztendlich serviert werden wird. Schlau wird man aus Beschreibungen wie: “Brasilianischer Weidegänger nascht vom Boden schonend Sautiertes und findet unterirdisch seltene Köstlichkeiten.” oder “Beschwipste Zwerge ihrer Art spazieren in einer Landschaft aus süßen, schaumigen Hügeln und fruchtig-würzigen Flüssen” nämlich nicht gerade. Hat man gewählt wird man in Polonaiseform in den dunklen Speisesaal geführt und erlebt eine Dunkelheit, die einem in der immer beleuchteten Großstadt völlig unbekannt ist. Man wird zu seinen Plätzen geführt und dann geht’s mit den Worten „Schaut mal, hier sind eure Vorspeisen“ auch schon los. Nur das mit „Schaut mal!“ immer „Fühlt mal!“ gemeint ist. Im Laufe des Abends gewöhnt man sich an die Tatsache, dass man mit den Fingern immer wieder in Unbekanntes langt und die Serviette ein unabdingbarer Begleiter durch das Menü wird. Und da im ganzen Lokal keiner sieht was er isst, vernimmt man hin und wieder begeisterte Ausrufe á la „Oh guck, ich hab einen Pilz gefunden!“.
Faszinierend ist auf jeden Fall, wie sehr wir uns beim Geschmack normalerweise durch die Optik beeinflussen lassen. Ob man auf Blumenkohl oder Broccoli rumkaut, kann man im Dunkeln kaum differenzieren und so manchen Geschmack kann man plötzlich trotz vorherigem Abtasten absolut keinem Lebensmittel zuordnen.
Sind die Geschmacksnerven auf sich gestellt, kann es sein, dass ein Mango-Papaya-Eis plötzlich ganz eindeutig nach Erdbeeren schmeckt.

Essen im Dunkeln

Jonas und ich in der Unsichtbar. Es dürfte in etwa beim Dessert gewesen sein ;)

Neulich im Internet…

November 22nd, 2007

Ich hatte grade das Vergnügen einen Reisetipp für Paris zu schreiben. Mein letzter Parisaufenthalt ist Jahre her, genau genommen fünf. Was macht man also, wenn man sich nicht selbst erinnern kann? Richtig, man durchforstet das Internet nach Tipps anderen Leuten die sich an Sehenswürdigkeiten abseits des Eiffelturms erinnern können. Dabei bin ich allerdings auf etwas gestoßen, dass ich so cool skurril fand, dass ich den Link hier mit euch teilen muss. Schaut’s euch hier an. Unglaublich, was man dieser Tage so im Netz finden. Nur schade, dass man virtuell keine Blumensträuße hinterlassen kann ;)

Kapitel auf…

October 28th, 2007

…mal gucken was kommt.

Beste Vorraussetzungen für neue Folgen sind getroffen, es gibt einen neuen Schauplatz -ich hab mein Zimmer nach über einem Jahr endlich mal wieder umgeräumt-, die Hauptrollen sind teilweise neu besetzt und Statisten werden noch gecastet ;)

Kapitel zu..

October 28th, 2007

Seit dem 20. ist ein weiteres Kapitel meines jungen Lebens abgeschlossen. Hach wie pathetisch ;)
Nein quatsch. Aber so ähnlich. Ich war auf meiner letzten Jugendpresse Mitgliederversammlung und bin jetzt voll und ganz raus aus dem Laden. Zumindest aus dem offiziellen Ämterkrams. Inoffiziell verbinden mich mit dem Haufen glaube ich einfach zu viele Freundschaften, als das ich das Thema Jugendpresse ganz ausblenden könnte. Dafür ist es dann doch zu häufig Gesprächsthema.
Es ist aber auf jeden Fall eine schöne Erfahrung seine Freizeit wieder neu verteilen und gestalten zu können.
Wobei ganz zu Ende ist das Kapitel noch nicht, meine lieben (Ex-)Kollegen schicken mich nämlich Anfang Dezember noch 9 Tage in die Sonne nach Marrakesch. Zum Fotos machen und drüber schreiben. Ich darf also allen Ernstes am Ende meiner Jugendpressezeit doch noch mal Karla Kolumna spielen und da freu ich mich drauf :)

“Leute die Meduzin nehmen, leben 10 Jahre länger als die, die Medizin nehmen”

October 7th, 2007

Ich weiß nicht mehr genau wann es wahr, aber das es schon lange her ist, das weiß ich sicher. Im geschätzten Alter von 4 Jahren habe ich meinen ersten Kinofilm gesehen. Oder zumindest den ersten, an den ich mich noch erinnern kann. Auf jeden Fall den ersten, den ich ohne Eltern gesehen habe. Damals hat nämlich der Dennis gegenüber vom Kino gewohnt und wir durften (stolz wie Oskar) alleine ins Kino gehen.  Wir haben uns nen Raider (für die jüngeren: ein Twix ;) ) gekauft, weil man den ja so schön teilen konnte und uns irgendwo in die hinteren Reihen gesetzt und dann kam auch schon die Titelmelodie:

Ba ba baba
Da da da da da da
Ba ba baba
Da da da da da da
Ba ba baba
Da da da da da da
Ba ba baba
Da da da da da da Oi!

Zwei mal drei macht vier, wiedewiedewid und drei macht Neune,
Ich mach’ mir die Welt wiedewiede wie sie mir gefällt….

Naja und so weiter. Ihr kennt es ja…

Auf jeden Fall habe ich mich heute, fast 20 Jahre später im Kino wieder gefunden und es erklang die gleiche Melodie, gefolgt von dem gleichen Film wie damals. Und das war ein Erlebnis. Total lustig. Gut, den Film kannte ich auswendig und genau wie damals war auch diesmal wieder Friedjolf mein persönlicher Held des Films (ja, ja, ich weiß er trägt nicht so entscheidend zum Filminhalt bei. Ich kanns mir ja auch nicht erklären). Spannend war nur diesmal die ganzen kleinen Knirpse zu sehen, die wie ich damals zum ersten Mal im Kino saßen und mitgefiebert haben. Da wurden wirklich Kindheitserinnerungen wach. Alt habe ich mich trotzdem nicht gefühlt, denn dann hätte ich wie die meisten anwesenden Mütter am Schluss verzückt feststellen müssen, wie aufgeräumt doch die Villa Kunterbunt nach Pippis “unerwarteter” Rückkehr in ihr altes Heim war. Und das wäre mir nun wirklich nicht eingefallen ;)

Vor dem Film hat übrigens Heike Makatsch drei Geschichten aus den Pippi Büchern vorgelesen unter anderem die vom “Spunk”. Sollte ich also demnächst komische Laute von mir geben, wisst ihr warum.

Man sollte nie gehen, wenn es am schönsten ist…

September 19th, 2007

… ich hab noch nie verstanden, warum manche Menschen der Meinung sind, man solle aufhören wenn es am schönsten ist. Konsequenter Weise habe ich mich nach meinem gestrigen Tagesausflug deshalb entschieden hier zu bleiben. Hamburg ist nicht Berlin. Zwar auch schön, aber einfach (noch?) nicht meine Stadt.
Deswegen wird jetzt erstmal „häfftig“ gearbeitet und nebenbei weitergebildet (Kristinchen und ich machen demnächst die Volkshochschulen der Republik unsicher) und vor allem wird an ner Mappe gearbeitet.
Und wenn ich doch mal die Sehnsucht nach Hamburg oder nem professionellen Studio habe, darf ich mich jederzeit zum Praktikum melden und kann mir dann immer noch überlegen, ob ich dort ne Ausbildung zur Industrie- und Werbefotografin machen will.

Abenteuer Spargelhof

September 12th, 2007

Was passiert, wenn man 6 Tage mit einem Trainer auf Klausur fährt? Richtig, man denkt und diskutiert viel, tanzt nen Teppich (oder so ähnlich) und integriert auch unerwarteten Besuch. So in etwa lässt sich zumindest die Teamklausur der JPD zusammenfassen.

Geschrieben wurde soviel, dass wir am 4.Tag von Flip-Charts auf Tapeten umgestiegen sind. Mit viel Disziplin haben wir uns aber auf Gekaufte aus der Restpostenkiste des örtlichen Baumarkts beschränkt und die Tapeten des gemieteten Ferienhauses verschont, obwohl die alles andere als schön waren. Gerüchtehalber steht die Verschonung der hauseigenen Tapete in Verbindung mit kiloweise hofeigenem Spargel ;)

Es waren auf jeden Fall sechs intensive Tage. Wir haben viel gelernt, über uns selbst und alle anderen, haben viel gelacht und auch ein bisschen geweint (uns dabei aber stets in den Armen gelegen) und vor allem haben wir einander zugehört und das wird am Ende den Unterschied ausmachen…

Danke dafür!

Nachgedacht

Hä? Wie jetzt? – Manchmal sind auch Gedanken sichtbar ;)

Auf dem Teppich getanzt…

23 Leute auf einem Wohnzimmerteppich…und jetzt soll man den auch noch umdrehen, ohne das jemand den Teppich verlässt…

und jetzt bitte tief einatmen

Da kann man Platz sparen indem alle mal tief einatmen…

Platz sparen

…oder man versucht Leute zu stapeln…

Geschafft haben wir es trotzdem irgendwie, aber den Trick verraten wir nicht, den müsst ihr selbst rausfinden ;)

wurstkuchen

Zu meinem 23.Geburtstag gabs den ersten “Wurstkuchen” meines Lebens, zum Glück ist meine Family am Sonntag noch mit “richtigem” Kuchen zum Kaffee vorbei gekommen. Damit wars der erste Geburtstag seit 3 Jahren den ich mit meiner Familie verbracht habe (die letzten zwei Jahre bin ich an meinem Geburtstag komischerweise immer grade umgezogen) und der erste Geburtstag den ich mit der Jugendpresse verbracht habe. Aber es ist schon erstaunlich zu welch kreativen “Backideen” ein später Abend und ein paar Bier so führen können ;)

tierischer besuch

Als wir beschlossen haben zur Teamklausur wieder weit aufs Land zu wollen, ohne Handyempfang und Internet, hat keiner mit einem Schwein vor der Haustür gerechnet. Die Stadtkinder waren verzückt, wenn auch teils ein wenig besorgt wegen möglicher Angriffe (“Ich sag euch, so ein Schwein kann böse werden. Die verstehen keinen Spaß”). In der Nachbarschaft schien das freilaufende Tier hingegen keinen zu stören…

Ja, ja, Schande und so…

September 3rd, 2007

Erst kein Internet und dann keine Zeit zum Schreiben. Klingt nach Ausrede…ist es vielleicht auch ein bisschen :) Aber als wir wieder Internet hatten, haben wir gemerkt wie viel Zeit schon verflogen war und haben uns deshalb dafür entscheiden mehr Zeit mit den Leuten als vor dem Computer zu verbringen. Deshalb anbei noch zwei Fotos von drei der wirklich niedlichen, wenn auch morgens etwas lauten Kids aus Joyces Daycare…

Brielle

Brielle

Shelby and Jackson

Shelby and Jackson